Der Christenprozess
Es stimmt. Das drohende Urteil im Kabuler Christen-Prozess muss verhindert werden. Nicht nur weil es gegen Freiheit und Menschenrechte gerichtet ist. Sondern vor allem, weil die Anklage auf der afghanischen Verfassung beruht.
Auch wenn Afghanistan noch nicht befriedet ist, wissen wir dass es für den Einzelnen freier als unter den Taliban ist. Genauso ist es im Irak. Der wahre Stand der Freiheit in Afghanistan wird sich am Urteil, nicht an der Anklage messen.
Wie sich Kabuler Richter im Christen-Prozess entscheiden ist von historischer Bedeutung. Denn sie haben die Möglichkeit einen Präzedenzfall für Freiheit zu schaffen. Und gegen eine Scharia, die eben diese Freiheit bekämpft.
Hoffen wir auf ein schnelles und klares Urteil. Das würde noch viele Kabuler glücklich machen.
Ich liebe meine Freiheit. Du auch?Gamila Isma’il über Demokratie und den Status von Frauen in Ägypten
Die Verhaftung des ägyptischen Oppositionsführers Ayman Nour führte nicht nur in Ägypten zu Protesten, sondern auch zu einer weltweiten Kampagne für seine Freilassung. [1] Zu deren Hauptorganisatoren gehört Nours Ehefrau, die Fernsehmoderatorin Gamila Isma'il, die sich trotz ständiger staatlicher Repression für mehr Freiheit und Demokratie in Ägypten einsetzt. Gegen beide wird jetzt durch das Zivilgericht in Kairo ermittelt. Dabei wird Isma´il vorgeworfen, einen Polizisten angegriffen und gegen das Regime Mubaraks „aufgehetzt“ zu haben.
Im Folgenden dokumentieren wir Auszüge eines Vortrags, den Gamila Isma´il im Rahmen einer Konferenz über Frauen und Demokratie Anfang März in Washington D.C. halten sollte. Allerdings wurde ihr die Ausreise und Teilnahme an der Konferenz untersagt. In ihrem Beitrag, der am 8. März 2006 auf der Website der oppositionellen Al-Ghad-Partei (www.elghad.org) veröffentlicht wurde, spricht sie sich für mehr Demokratie in Ägypten aus. Außerdem stellt sie einen Zusammenhang zwischen der Unterdrückung von Frauen sowie Fortschritt und Freiheit in Ägypten insgesamt fest. [2]
‚Man kann die Probleme der ägyptischen Frauen nicht von den anderen Problemen Ägyptens trennen’
„Ich glaube ganz fest daran, dass die Probleme der ägyptischen Frau nicht von den Problemen der ganzen ägyptischen Nation getrennt betrachtet werden können. Das gilt insbesondere für das Bedürfnis nach wirklicher Freiheit und einer neuen, modernen und demokratischen Staatsverfassung, welche die Möglichkeit zum Regierungswechsel enthält.
Wir glauben, dass die
Freiheit der Frauen ein Teil der Freiheit des ganzen Landes ist. [...] Die
Freiheit der ägyptischen Frau und ihrer Familie ist nicht gewährt,
so lange es nicht einen minimalen [Grad] an politischer Freiheit gibt und die Notstandsgesetze [aufgehoben sind]. [...]
Die ägyptische Frau fordert nicht nur Freiheiten für sich selbst, sondern gibt den Rechten der ganzen Nation Vorrang: [Es geht ihr um] Würde, Rechte, Wachstum, Gerechtigkeit und um gute Regierungsführung. Sie glaubt, dass sie auf dem Weg über die Nation viele ihrer fehlenden Rechte wieder herstellen kann – etwa hinsichtlich einer angemessen politischen Vertretung und gleicher ökonomischer und sozialer Rechte.
Die ägyptische Frau glaubt, dass tyrannische Diktaturen notwendigerweise zu Extremismus und zum Terrorismus als Ausdruck der Verzweiflung hilfloser Menschen führen. Wir sehen, dass die Gewalt eine Bedrohung darstellt, aber wir glauben, dass der einzige Weg, ihr zu begegnen damit beginnt, ihre Ursachen zu beseitigen. Und die Hauptursache ist der Mangel an Freiheit, der Mangel an Möglichkeiten des Regierungswechsels und des Rechts der Menschen, ihre Regierung frei zu wählen!“
‚Die Unterdrückung von Frauen verhindert Fortschritt und Freiheit’
„Die Verweigerung von Frauenrechten schadet in Entwicklungsgesellschaften, die Fortschritte in Richtung Demokratie machen wollen, nicht nur dem Leben und der Zukunft der halben, sondern der Gesellschaft insgesamt. Die Unterdrückung und Behinderung von Frauen hat Auswirkungen auf jede Nation, die nach Fortschritt und Freiheit strebt. [...]
Wenn wir über die Lage der Frauen in Ägypten reden, müssen wir daran erinnern, dass die ursprünglichen Quellen, also sowohl die islamische als auch die sehr alte und herausragende pharaonische Kultur, eine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern etablierten und den sozialen Status der Frauen verbesserten. Nicht umsonst waren im alten Ägypten vor der Entwicklung zum Monotheismus einige der Götter weiblich - zum Beispiel die Götter der Gerechtigkeit, der Landwirtschaft und des Himmels. Außerdem konnten im alten Ägypten Frauen auf die gleiche Weise wie Männer an die Macht gelangen. [...]“
‚Ein tyrannisches Regime zerstört die Würde von Frauen und Männern’
„Qassem Amin war ein ägyptischer Autor, Philosoph und Richter, der sich intensiv für die Befreiung der Frauen eingesetzt hat. Ich begann mich für seine Schriften über Frauen, die aus dem frühen 20. Jahrhundert stammten, zu interessieren als ich nach den Wurzeln der Krise der ägyptischen und vielleicht aller Frauen in der östlichen [Welt] forschte.
Qassem Amin behauptet, dass die Lage der Frauen im Nahen Osten aus einem Mangel an Demokratie resultieren. Denn ein tyrannisches Regime stützt jede Form von Tyrannei in der Gesellschaft und fördert Gewalttätigkeit gegen Frauen und ihre Diskriminierung. [...] Ebenso konstatierte er, dass das Verhältnis zwischen Männern und Frauen durch das gesellschaftliche Verhältnis zwischen dem Regime und dem Individuum geprägt wird. Ein tyrannisches Regime zerstört die Würde von Männern wie von Frauen, weil es nichts anderes als Macht [respektiert]. Und wenn Macht zu einem gesellschaftlichen Wert wird, dann huldigt man in dieser Gesellschaft jegliche Form von Macht - und genau das ist es, was es Männern ermöglicht, sich gegenüber Frauen tyrannisch zu verhalten.“
Freiheit macht glücklich? Freiheit macht glücklich!
In mehreren Studien weltweit wird belegt, dass Freiheit glücklich macht. Unter Freiheit wird in diesem Zusammenhang "Entscheidungs- und Handlungsfreiheit" verstanden. Zwei Werte, die in der arabischen Welt nicht sehr hoch geschätzt werden.
Für Deutschland, Frankreich, Großbritanien und die USA (so wie für den Rest der westlich-zivilisierten Welt) besteht das Verhältnis von Freiheit und Glück gleichermassen. Die Allensbacher Studie "Der Wert der Freiheit" von 2003 gibt Aufschluß darüber. Sie orientiert sich an einer wissenschaftlich erarbeiteten Glücksskala.
So stehen Menschen die sich subjektiv als grundsätzlich frei fühlen auf der Glücksskala ganz oben.
Freiheit macht glücklich? Freiheit macht Glücklich!
The Daily Clue #1
'The Daily Clue' will, day by day, shed some light on the Arab World. So without further ado, here is #1:
Article 116, penal law, Islamic Republic of Iran: "Stones used in stonings should neither be too big to kill the adulterous at first or second blow nor as small as a pebble"
From
Apostates of Islam: In stoning to death, the victims's hands are tied behind their backs and their bodies are put in a cloth sack. Then, this human "package" is buried in a hole, with only the victims heads showing above the ground. After the hapless individual has been secured in the hole, people start chanting "Allah hu Akbar" (meaning, God is great), and throw palm sized stones at the head of the victim from a certain distance (a circle is drawn). The stones are thrown until the person dies or until he/she escapes out of the hole and crosses the circle. Escaping is impossible, given that the individual's hands are tied behind their backs and they are buried in a hole upto their necks or shoulders. Naturally, the procedure is extremely barbaric and bloody.

Woman being prepared for stoning to death in Iran
Consul’s letter to Abbas, Mar. 8, 2006
Published by
http://www.jpost.com, Mar. 14, 2006:
http://tinyurl.com/o324nMarch 8, 2006
His Excellency
Mahmoud Abbas
President, Palestinian Authority
Ramallah
Mr. President:
The Palestinian Authority has never fully complied with basic provision of the agreement that established the US and UK Jericho Monitoring Mission. While the six detainees - Fuad Shobaki, Ahmad Sa'adat, Iyad Gholmi, Hamdi Qur'an, Majdi Rmawi, and Basel al-Asmar - are held in continuous custody at the Jericho Prison, the Palestinian Authority has consistently failed to comply with core prevision of the Jericho monitoring arrangement regarding visitors, cell searches, telephone access and correspondence. Furthermore, the Palestinian Authority has failed to provide secure conditions for the US and US personnel working gat the Jericho Prison. Repeated demarches by our governments to the highest levels of the Palestinian Authority have not resulted in improved compliance with the Jericho monitoring arrangements. The pending handover of governmental power to a political party that has repeatedly called for the release of the Jericho detainees also calls into question the political sustainability of the monitoring mission.
If the Palestinian Authority would like the US and UK to continue their involvement with the monitoring mission, conditions at the Jericho Prison must be brought into full compliance with the Jericho monitoring arrangements. Alternatively, the Palestinian Authority can come to a new arrangement with the Government of Israel regarding the disposition of the six detainees. Likewise, adequate measures must be put in place to assure the security of the US and UK personnel working at the prison. Regrettably, if the Palestinian Authority does into come into full compliance with the Jericho monitoring arrangement and make substantive improvements to the security of the US and UK personnel working at the prison, or come to a new agreement with the Government of Israel, we will have to terminate our involvement with the Jericho monitoring arrangements and withdraw our monitors with immediate effect.
I hope you understand our concerns and the seriousness with which we take this matter.
Signed by Jakes Walles (US Consul General)
John Jenkins (UK Consul General)
http://tinyurl.com/o324n
Kämpfe in Jericho"Operation Erstlingsfrüchte"von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
"Entweder ihr kommt raus und ergebt euch, oder wir bringen euch um." Der Befehl des israelischen Offiziers am Gefängnis von Jericho war unzweideutig. Ein Cobra-Hubschrauber jagte eine Rakete in das graue Gebäude. Ein D-9-Caterpillar Riesenbulldozer liftete eine Außenmauer. Es wurde geschossen. Zwei Palästinenser wurden tödlich getroffen, Berichten zufolge ein Wächter und ein Gefangener. Panzer fuhren auf, während Männer in Unterhose mit erhobenen Händen zu den Soldaten überliefen, gefolgt von Polizisten in Tarnuniform. "Wir werden das Gefängnis abreißen und Euch unter den Trümmern begraben", lautete der nächste unmissverständliche Befehl. PFLP-Chef Ahmad Saadat telefonierte derweil aus dem Gefängnis heraus mit dem TV-Sender Al Dschasira: "Die Israelis werden mich nicht lebendig kriegen."
Die israelische "Operation Erstlingsfrüchte" startete knapp dreißig Minuten, nachdem britische und amerikanische Gefängniswärter ihre Posten verlassen hatten. Vor vier Jahren waren sie als Garanten eingesetzt worden, die vier Mörder des israelischen Tourismusministers Rehabeam Zeevi, den PFLP-Chef Saadat, der den Befehl zu dem Mord erteilt hatte, und Fuad Schubaki zu bewachen. Schubaki war Arafats Finanzexperte. Er soll Waffen im Iran gekauft und versucht haben, sie mit dem Schiff "Karine A" nach Gaza zu schmuggeln. Die israelische Marine entdeckte im Laderaum der "Karine A" unter Bergen von Spielzeug Raketen, Gewehre und Munition. Gemäß den Osloer Verträgen waren das "illegale" Waffen. So war Arafat in flagranti bei einem Vertragsbruch erwischt worden, für die Amerikaner ein ungeheuerlicher Vorgang.
Als kurz darauf zwei amerikanische Diplomaten auf dem Weg zu palästinensischen Stipendiaten durch eine Straßenbombe in Gaza ermordet wurden, war Palästinenserpräsident Arafat für die Amerikaner zur persona non grata geworden. Zuvor hatte Ministerpräsident Ariel Scharon den Palästinenserpräsidenten in der Mukata in Ramallah unter Hausarrest gesetzt. Arafat hatte den Mördern von Zeewi in seinem belagerten Quartier Asyl gewährt. Während israelische Soldaten die Taschen der Besucher im Hof der Mukata durchsuchten, schenkten drinnen in Arafats verdunkeltem Büro die Minister-Mörder den Gästen gesüßten Tee aus. Internationaler Druck auf Israel, vor allem aus Europa, forderte ein Ende des Hausarrests für Arafat. Für Israel war es ein unerträglicher Gedanke, dass Arafat steckbrieflich gesuchten Mördern Schutz gewährte.
Nach mühseligen Verhandlungen kam ein Kompromiss zustande: Arafat machte ihnen einen Schauprozess und ließ sie zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilen. Die sollten sie in Jericho absitzen, bewacht von amerikanischen und britischen Wächtern. Schon vor Tagen bahnte sich die Krise an. Palästinenserpräsident Abbas schlug vor, den ins Parlament gewählten PFLP-Chef Ahmad Saadat freizulassen. Israelische Politiker reagierten ungehalten. Verteidigungsminister Schaul Mofas sagte: "Für diese Gefangenen gibt es nur zwei denkbare Aufenthaltsorte: im Gefängnis oder im Grab." Am Dienstagmorgen beklagten sich die amerikanischen und britischen Wächter, ihren Dienst nicht mehr tun zu können. Die Palästinenser hätten den prominenten Gefangenen Freigang erlaubt, ohne die Wächter zu fragen und sie mit Handys ausgestattet.
Die Wächter zogen sich aus Jericho zurück. Der britische Außenminister Jack Straw bezichtigte die Palästinenserbehörde eines Vertragsbruchs, da die Bewachung der Gefangenen unmöglich geworden sei. Keine dreißig Minuten danach marschierten israelische Truppen mit Panzern, Bulldozern und Jeeps ein, um die Gefangenen "abzuholen und ins israelische Gefängnis zu stecken". Die Reaktionen auf den ersten gewalttätigen Zusammenstoß seit den palästinensischen Parlamentswahlen, als die Hamas eine überwältigen Mehrheit erhielt, waren heftig. Israelische Politiker fast aller Parteien erklärten unisono: "Das Völkerrecht steht voll auf der Seite Israels. Wir verzichteten auf die Verurteilung der Mörder des Tourismusministers. Indem die Palästinenser den internationalen Wächtern die Tür wiesen, brachen sie ein Abkommen."
Palästinenserpräsident Abbas forderte Israel auf, Jericho zu verlassen und ihm zu vertrauen, dass nun Palästinenser über die Gefangenen wachen würden. Minister Nabil Schaath verurteilte Israels Überreaktion, "auf unbewaffnete Gefangene unter internationalem Schutz zu schießen".
Derweil brach in Gaza das Chaos vollends aus. Bewaffnete junge Männer stürmten europäische Einrichtungen, darunter das britische Kulturzentrum und eine amerikanische Schule. Mindestens neun Ausländer, darunter der Schweizer Chef des Internationalen Roten Kreuzes, Journalisten und Lehrer wurden entführt. Gegen Abend wurden die Israelis in Jericho nervös. Sie schossen Panzergranaten auf das Gefängnis. Hunderte Palästinenser aus einem nahe liegenden Flüchtlingslager näherten sich, um mit Steinen gegen die Militäraktion zu protestieren. Mit Tränengas hielten die Soldaten sie auf Distanz. Am Abend gaben Saadat und seine Mitgefangenen auf. Nur in Unterhosen bekleidet, verließen sie das Gefängnis von Jericho. (Ulrich W. Sahm)
Die EU hat sich heute zu dem Vorfall geäußert: "Israel befindet sich im Wahlkampf, aber ich denke trotzdem, dass wir diese Aktion Israels verurteilen müssen", sagte die Außenkommissarin Ferrero-Waldner weiter. Die EU-Kommission missbillige gleichzeitig den Angriff auf die EU-Vertretung sowie Vertretungen der Mitgliedsländer. "Wir verurteilen auch die Entführungen, die es gegeben hat. All diese Menschen sind dort, um den Palästinensern zu helfen", sagte Ferrero-Waldner.
Was ist nun die Konsequenz aus dieser ganzen Misere?Europa gehört weiterhin zu den finanziellen Unterstützern der Palästinenser (und das, obwohl die Hamas immer noch auf der Terrorliste eingestuft ist). Die Palästinenser im Gegenzug entführen Europäer (Diplomaten und Mitglieder von Hilfsorganisationen), da sie mit einer Aktion von Israel nicht einverstanden sind. Diese Aktion, so schreibt es auch Sahm, muss als gerechtfertigt betrachtet werden. Kein Land der Welt würde es zulassen, dass Terroristen, die das eigene Land gefährden, freigelassen werden. Doch was machen die Europäer? Erst einmal Israel die Schuld zuweisen und dann erst im zweiten Zug, die Entführung ihrer eigenen Landsleute verurteilen. Liebe EU: Vielleicht habt ihr es noch nicht mitbekommen, aber man sucht immer wieder nach Scheingründen um eure Bürger, eure Werte, anzugreifen. Dieses mal waren es Terroristen aus einem Gefängnis, die freikommen sollten. Jedes Land hätte so reagiert wie Israel. Was wird es beim nächsten Mal sein? Vielleicht das Zeigen von europäischen Spielfilmen....
Israel/Besetzte Gebiete: Palestinensische Häftlinge sind in Gefahr, von Israelischen Streitkräften umgebracht zu werdenPressemitteilung, Amnesty International, 14.03.2006
Amnesty International ist schwer um die Sicherheit Palestinensischer Häftlinge im Jericho Gefängnis besorgt. Das Gefängnis ist zum jeztigen Zeitpunkt von Israelischen Sicherheitskräften umzingelt, die drohen, Häftlinge die sich nicht ergeben würden, umzubringen.
Das grösste Risiko betrifft den Häftling Ahmad Saadat, Führer der 'Palestinian Front for the Liberation of Palestine' (PFLP) und vier andere Palestinensische Häftlinge, die seit 2002 im Jericho Gefängnis gehalten werden, obwohl ein Gerichtsbeschluss, ihre Freilassung fordernd, existiert.
Diese Häftlinge werden unter Internationaler Bewachung der USA und England nach einem Abkommen mit Israel und der PA in Jericho gehalten und sind, zusammen mit einem weiteren Häftling, Fuad Shubaki, der von Israel wegen Waffenschmuggel gesucht wird, die Hauptziele der heutigen Militäraktion Israels.
Heute Morgen, nachdem US und Englische Soldaten sich aus dem Jericho Gefängnis zurückgezogen hatten, sind Israelische Streitkräfte eingezogen und fingen an, die Wände des Gefängnisses zu demolieren und Saadat und andere Häftlinge per Megaphon aufzurufen, sich zu ergeben. Meldungen sprechen von einem toten Palestinensichem Wärter und einem toten Häftling. Israelische Sprecher sagten das Ziel der Aktion ist die Verhaftung von Saadat und seinen Co-Häftlingen, Aufgrund des Vorhabens der PA, sie freizulassen.
Die USA und England waren teilweise an der illegalen Vereinbarung beteiligt, aufgrund derer Ahmed Saadat und seine Co-Häftlinge willkürlich während den letzten vier Jahren festhielt. Das plötzliche Verlassen von Englischen und US Wärtern heute trug zur Eskalation der Situation bei.
Amnesty International hält die Israelische Behörden für die Sicherheit der Wärter und Häftlinge verantwortlich. Die Organisation wiederholt den Aufruf an die Israelischen Behörden, ihre Politik der gezielten Tötungen und den Einsatz von exzessiver Gewalt zu stoppen.
* wie können solche Multi-Verbände so verblendet sein?!
oder will man nicht sehen?! *
...weil Moslems sind, wie sie sind...:
Geschlechtsgetrennte Bürgersteige in Teheran
Diese Nachricht dürfte diejenigen die sich nicht mit der Arabischen Welt auskennen etwas schokieren:
Iranfocus: “Die radikale Regierung des Islamisten Mahmoud Ahmadinejad plant in zukunft geschlechtsgetrennte Bürgersteige in Teheran zu bauen..."
Zum Artikel.Natuerlich, fuer den Islam kenner ist diese Nachricht umgefaer so ueberraschend wie, z.b. dieser Brunnen in Teheran:

Blutbrunnen, Teheran
check den Blödsinn der Woche:
www.dresdner-erklaerung.de